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Kapitel I- Teil 1

 Kapitel I

 

Ich heiße Fee, bin 17 Jahre alt und du liest gerade mein Tagebuch.

Vielleicht findest du es rücksichtslos, dass ich so verschwenderisch mit wertvollen Rohstoffen umgehe. Schon klar, Holz ist wertvoll, Bäume ermöglichen uns, dank Fotosynthese die Möglichkeit zu leben.

Doch es gibt mir Geborgenheit, so etwas normales wie Tagebuchschreiben zu tun.

Geborgenheit, die man am Ende nicht so leicht findet.

Denn es wird ein bitteres Ende. Das verspreche ich.


Am Anfang war das Ende kein Ende, sondern ein Durchbruch. Es stand überall in den Zeitungen, lief in allen Nachrichtensendungen.

>>Phänomenaler Durchbruch gelang Südkoreanischen Wissenschaftlern.<<

und >>Die ersten iHumans, Wandel in der Geschichte.<<

Das las und hörte man überall.

Was das wirklich hieß, begriff man aber erst viel später.

Zuerst wurde bekannt gegeben, dass die neuen Hightech-Roboter, die eigenständig abwägen und handeln konnten, gefährliche Arbeiten für Menschen übernehmen würden.

Fantastische Ergebnisse zierten die großen Zeitungen.

Sterberate sank, Weniger Krankheiten im Umlauf und so was wurde da beschrieben und zum Besten gegeben.

Wirklich großartig. Denkst du. Noch.

IHumans waren doch die perfekte Erfindung. Sie nahmen den Menschen schwierige Aufgaben ab, die dennoch erledigt werden mussten. Toll. Nicht ganz.

Denn viele Firmen fanden es doch viel produktiver die iHumans einzustellen als Menschen.

Wieso sollte man sich auch teure Arbeitskräfte besorgen, wenn die iHumans viel schneller, effektiver und länger arbeiten konnten. Wegen der großen Nachfrage, gab es die iHumans auch schon bald wie PCs im Laden zu kaufen. Die Preise waren zwar hoch, doch es lohnte sich, da sie sehr wenig Strom verbrauchten. Manche waren sogar solarbetrieben.

Nach und nach wurden immer mehr iHumans eingestellt und Menschen entlassen.

Die Produkte wurden günstiger und vielfältiger. Aber die Hälfte der Menschheit konnte sich nichts davon kaufen. Sie hatten keine Arbeit mehr, kein Geld, keine Existenzgrundlage.

Die Kriminalität wurde immer häufiger. In dieser Zeit schloss sich der größte Schwarzmarkt zusammen, den es bis dahin gab. Die Menschen suchten da Arbeit und sie fanden sie auch.

Denn es wurden nicht nur illegale Produkte angeboten, sondern auch Dienstleistungen.

Nicht nur Prostitution, sondern auch Auftragsmörder, allerdings waren diese Berufe seltener vertreten. Meistens waren es Bodyguards von zwielichtigen Personen oder andere Aufgaben, bei Leuten, die nicht amtlich festgehalten werden wollten.

30.10.13 22:09
 
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